Aktuell

Corona Virus / meine Vorstösse

Die aktuelle Situation zeigt ganz klar auf, dass nur einseitige Impfpolitk betrieben wird. Der Staat muss aber möglichst für die ganze Bevölkerung Lösungen anbieten.  

Das Zertifikat mit seinem indirekten Impfzwang ist laut der Mehrheit der Politiker der Königsweg
aus der Pandemie.
Das Impfen wird daher mit enorm viel Steuergeld vorangetrieben und natürliche Ansteckungen
dagegen verteufelt und wenn möglich verhindert.

Die Walk-In-Impfung am 12. August 2021 wird wohl nicht die einzige Aktion bleiben. Wo bleiben
die Walk-In-Test-Aktionen? Aktuell ist das wichtiger denn je. Vor allem die jungen Leute sind bei
den Corona-Massnahmen doppelt und dreifach bestraft. Die Tests müssen gratis bleiben, solange das Zertifikat nicht vom Tisch ist. Es ist unangebracht, wenn nur das Impfen unterstützt
wird. Ich möchte daran erinnern, dass immer noch nur eine Notfallzulassung für die Vakzine vorhanden ist. Mit Recht sind viele Bürgerinnen und Bürger skeptisch gegenüber diesen Impfungen

«Grenzübertritt erleichtern – gesunde Personen nicht diskriminieren
Im Augenblick liegt der Fokus für alle Annehmlichkeiten wie z.B. Reisefreiheiten vor allem auf
dem Covid-Zertifikat. Gnädigerweise bekommen hier nicht nur geimpfte, sondern auch genesene
und getestete Personen einen positiven Eintrag.

«Quarantänepflicht für frisch geimpfte Personen
Aktuell geht es rasant vorwärts mit der vom Staat gewünschten Impfkampagne. Immer mehr gelangen Berichte von unerwünschten Nebenwirkungen an den Tag. Auch Krankheitsverläufe analog einer natürlichen Infektion sind nicht selten.
Gemäss 20min vom 18. Mai 2021 kann es aber auch vorkommen, dass Geimpfte keine Antikörper bilden. Dieser Bericht erstaunt mich sehr, da ja laut Antrag der Regierung zu meiner dringlichen Motion 42.21.07 Bundesrat und Regierung nicht viel von Antikörpertests halten und diese
darum nicht bezahlen wollen.

Mit Bezug auf die Antworten vom 30. März 2021 auf meine Einfache Anfrage 61.21.18, den Bericht im St.Galler Tagblatt vom 8. Januar 2021 (schon 1,7 Millionen infiziert) und das Versprechen
von Alain Berset, dass Tests auf Immunität auf jeden Fall auch bei uns kommen werden (Der
Rheintaler vom 11. April 2020), wird die Regierung gebeten, umgehend zu Taten überzugehen
und nicht auf eine Strategieänderung des Bundes zu warten.
Auch wenn die Zuverlässigkeit bei den Antikörpertests keine 100 Prozent aufweist, ist es von
zentraler Bedeutung zu ermitteln, wer schon immunisiert ist, ohne geimpft oder jemals getestet
worden zu sein. Schlussendlich sind es unsere Antikörper, welche uns vor Krankheiten schützen
und uns Sicherheit vermitteln.

«Gleichstellung von Corona-Geimpften mit natürlich immunisierten Personen und solchen
mit negativem Corona- und Antikörpertest
Die Tendenz, dass Geimpfte bevorzugt behandelt werden sollen, wird immer stärker. Solche einseitigen und unlogischen Aktionen sind nicht tolerierbar. Bundesrat, Task Force und auch andere
verantwortliche Politiker scheinen beratungsresistent und einseitig gepolt zu sein. Daraus erfolgen dann zu viele unlogische Massnahmen, welche von der Bevölkerung immer weniger goutiert
werden. Rückhalt und Vertrauen schwinden von Tag zu Tag. Mit Bussen statt mit Überzeugung
werden vermehrt Massnahmen durchgeboxt. Die Politik versteht es nicht, für die breite Bevölkerung zu agieren und möglichst verschiedene Ansichten und Meinungen zu berücksichtigen

«Vitamin-D-Abgabe in Spitälern und Heimen
Die Lage um die Corona-Fallzahlen ist sehr angespannt und immer mehr wird nach verschärften
Massnahmen geschrien. Bund und Kantone bemühen sich mit unterschiedlichen Vorstellungen
die Lage in den Griff zu bekommen. Besorgniserregend ist vor allem die aktuelle Lage in den Spitälern und Heimen.
Aktuell findet eine natürliche, unkontrollierte ‹Impfung› der Bevölkerung statt. Wer nicht über ein
optimales Immunsystem verfügt, erkrankt an Covid-19. Meine Einfache Anfrage 61.20.20 ‹Coronavirus mit gestärktem Immunsystem bekämpfen› vom 13. März 2020 dazu wurde nicht so
ernst genommen wie z.B. die Maskenpflicht, welche anscheinend auch keinen hundertprozentigen Schutz bietet. Meine Recherchen haben ergeben, dass z.B. in Spitälern und Heimen die Abgabe von Vitamin D kein Thema ist, obwohl immer wieder über dessen positive Wirkung berichtet wird.

«Corona-Massnahmen nur aufgrund von Hospitalisierungen und Krankgeschriebenen mit
positivem Test
Das Corona Virus hat bereits viel Schaden angerichtet. Die ganzen Verantwortlichen von WHO
über Bundesrat zu einzelnen Regierungen haben es in kurzer Zeit geschafft, in die Bevölkerung
einen Keil zu treiben und die Wirtschaft praktisch lahm zu legen.

Inzwischen müssen wir feststellen, dass die Präventivmassnahmen und sogenannten Heilmittel
mehr Schaden angerichtet haben, als das Virus selbst.
Ich möchte Covid 19 nicht klein reden, wie auch keine andere Grippe – Fakt ist aber, dass zum
Glück nicht jeder an jedem Virus erkrankt, sondern diesen auf natürlichem Weg mit seinem natürlichen Immunsystem abwehrt.
Wenn wir dieses Corona Virus einmal im Griff haben sollten – mit Impfungen oder wie auch immer – wird uns ein Neues beschäftigen.

«Marktfahrer und Festveranstalter unterstützen Am 19. Juni 2020 lockerte der Bundesrat die Corona-Massnahmen. Die ausserordentliche Lage wird aufgehoben und in eine besondere Lage umgewandelt. Die Kantone erhalten wieder mehr Entscheidungsfreiheit und Verantwortung. Schon aktuell könnten die Gemeinden die Durchführung von ‹Kilbis› und Veranstaltungen bewilligen. Fakt ist aber, dass die Gemeinden lieber alle Events absagen, statt ein wenig Mut an den Tag zu legen und den Marktfahrern und Festveranstaltern wieder eine Perspektive zu bieten. Leute, welche arbeiten wollen und können, sollten nicht unnötig ausgebremst werden.

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