Mike Egger

 

Jung – bodenständig – innovativ – unerschrocken – einer der anpackt –  mit einem beachtlichen Leistungsausweis

DIE BESTE WAHL STAMMT AUS DEM RHEINTAL

 

Mike Egger, Kantonsrat Berneck

Ständeratskandidat SVP Kanton St.Gallen

ES GILT DAS GESPROCHENE WORT
Meine Schwerpunkte als St.Galler Ständerat
Ich will den Stimmberechtigten im Kanton St.Gallen eine echte Alternative bieten zu den Kandidaten
der anderen Parteien. Es ist Zeit, dass im Ständerat wieder mehr Leute vertreten sind, die die
Mehrheit in diesem Land vertreten und die nicht Regierungsräte, Anwälte oder Professoren sind.
Auch im Ständerat soll es wieder mehr Personen geben, welche aus dem primären oder sekundären
Wirtschaftssektor (gelernte Handwerker) kommen. Auch verträgt der Ständerat eine Verjüngung. Ich
bin seit bald sieben Jahren im Kantonsrat und habe mich schon vorher jahrelang für Politik
interessiert, kenne die politischen Abläufe und weiss, was mich im Ständerat erwarten würde. Es
braucht in der Politik innovative Ideen, welche «out of the box» sind um die bevorstehenden
Herausforderungen, welche auf uns zukommen anzugehen.
Was wären meine politischen Schwerpunkte im Ständerat?
• Einsatz für den Kanton St.Gallen
• Eine Schweiz, die unabhängig, aber mit allen freundschaftlich verbunden ist
• Eine nachhaltige Finanzpolitik – damit wir Jungen auch Perspektiven haben
• Eine strikte Migrations- und Asylpolitik
Einsatz für den Kanton St.Gallen

Ich bin durch und durch St.Galler. In Berneck aufgewachsen, Schulen und Weiterbildungen u.a. im
Rheintal, St.Gallen und Buchs durchlaufen und arbeitstätig im Toggenburg. Der ganze Kanton
St.Gallen liegt mir am Herzen. Dabei spreche ich nicht nur vom Rheintal, meiner Heimatregion,
sondern dem ganzen Kanton. Als Ständerat will ich mich für die Ostschweiz, aber speziell für den
Kanton St.Gallen einsetzen und unsere Anliegen einbringen. Denn als Grenzregion haben wir
Herausforderungen, die andere Kantone nicht kennen, so im Bereich der Grenzgänger. Oder als
weitläufiger Ringkanton sind Infrastrukturprojekte im ganzen Kanton bei uns ein wichtiges Anliegen.
Auch der Wirtschaftsraum Ostschweiz muss mehr gefördert werden. Als Mitarbeiter in einem
grösseren Schweizer Betrieb kenne ich die Herausforderungen der Ostschweizer Wirtschaft. So ist
der Wirtschaftsraum Rheintal sehr dynamisch und innovativ, doch die Politik müsste noch mehr
machen, um die Rahmenbedingungen zu verbessern.
Eine Schweiz, die unabhängig, aber mit allen freundschaftlich verbunden ist
Die Unabhängigkeit und Freiheit der Schweiz hat mich politisiert und sie sind meine Kernthemen. Für
diese Anliegen möchte ich mich auch im Ständerat stark machen. Die Schweiz ist ein weltoffenes
Land und freundschaftlich mit der ganzen Welt verbunden. Das ist genau meine Politik. Wir dürfen
uns nicht z.B. von der EU instrumentalisieren und unter Druck setzen lassen, sondern unsere
Unabhängigkeit und Freiheit verteidigen. Daher bin ich auch klar gegen das geplante
Rahmenabkommen mit der EU.
SVP Kanton St.Gallen • 9000 St.Gallen • sekretariat@svp-sg.ch • www.svp-sg.ch
Eine nachhaltige Finanzpolitik – damit wir Jungen auch Perspektiven haben
Als Vertreter der jungen Generation ist für mich eine nachhaltige Finanzpolitik ein wichtiges
Anliegen. Auf Bundesebene haben wir mit der Schuldenbremse ein sehr gutes Instrument das hilft,
die Ausgaben im Griff zu behalten. Die Schuldenbremse darf auf keinen Fall abgeschwächt werden,
wie das immer wieder von der linken Seite verlangt wird. Das ist umso wichtiger, als die Finanzierung
der Altersversorgung (AHV/Pensionskassen) eine der grossen Herausforderungen ist. Ich werde mich
als Ständerat dafür einsetzen, dass auch wir Jungen eine Perspektive haben und nicht in einigen
Jahren einen grossen Schuldenberg übernehmen müssen.
Eine strikte Migrations- und Asylpolitik
Eine strikte Migrations- und Asylpolitik ist für mich ein wichtiges Anliegen – in diesen Themen habe
ich mich auch als Kantonsrat bis jetzt immer wieder eingesetzt. Mit der Nicht-Umsetzung der vom
Volk angenommenen Masseneinwanderungsinitiative hat die Bundespolitik einen demokratischen
Tiefpunkt erreicht und gezeigt, dass nicht die Interessen der Bevölkerung im Vordergrund steh

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