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Das 3-Säulenprinzip der Krankenkassenprämien

Aktuell schreibt uns der Staat vor, wie wir uns behandeln lassen müssen, resp. welche Leistungen aus unseren obligatorischen  Grundversicherungen bezahlt werden.

Es kann nicht sein, dass wir so extrem hohe Prämien bezahlen müssen und uns selbst schlussendlich kaum mehr einen Zahnarztbesuch und die eigenen Franchisen/Selbstbehalte leisten können –

DAS  EINSEITIGE UND UNSOLIDARISCHE SYSTEM MIT DER SCHULMEDIZIN UND DER PHARMAINDUSTRIE  MUSS DRINGEND OPTIMIERT WERDEN.

Für mehr Freiheit und Eigenverantwortung brauchen wir ein neues Prämienmodell

DAS  3-Säulenprinzip der Krankenkassenprämien – basiert auf :

1. einer staatlichen Notfallbehandlung – finanziert direkt durch Lohnabzug, analog anderen Sozialabgaben

2. einem obligatorischen persönlichen Sparbeitrageinsetzbar für alle Gesundheitsleistungen inkl. Zahnarzt, Alternativbehandlungen, usw. – Franchise und Selbstbehalte fallen weg – Nicht-verschreibungspflichtige Medikamente könnten direkt ohne  Arztbesuch bei Vertragsapotheken und Drogerien bezogen werden und aus diesem Konto beglichen werden, Auch Prämien für allfällige Zusatzversicherungen, wie z.B. für Krebstherapien, Hypnosetherapeuten usw. könnten aus dem Sparbeitrag beglichen werden. 

3. freiwilligen  Zusatzversicherungendas Angebot kann durch die Versicherer beliebig ausgebaut werden – bei Zusatzversicherten spielt die Solidarität unter Gleichgesinnten bestens – da jeder die Versicherung abschliesst, welcher ihm am meisten  entspricht.

 

Bei chronisch Kranken z.B. Diabetis  usw. könnten die Auslagen für  Medikamente und  Kontrolluntersuchungen durch die IV finanziert werden – die Solidarität würde somit greifen, IV-Beiträge sind an den Lohn gekoppelt.  Dem vielseitigen Wunsch nach einkommensabhängigen Prämien würde somit teilweise entsprochen weden.

Aktuell übernimmt der Steuerzahler 55% der Kosten eines Spitalaufenthaltes – das soll auch so bleiben

Auch die Prämienverbilligungen  (Sparsubventionen) müssen beibehalten werden

weitere Erläuterungen und Begründungen finden Sie weiter unten

                                     

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Unser ca.  80-Milliarden schweres Gesundheitssystem wird an die Wand gefahren, weil immer weniger Leute die Prämien bezahlen können.

Nebst Sparmassnahmen  brauchen wir dringend einen kompletten Systemwechsel.

Aktuell werden neben den Prämien auch die Prämienverbilligungen erhöht – die Spirale dreht sich laufend in eine Richtung – UNBEZAHLBAR

 

1.Notfallbehandlungen für alle Bürger

mit der Betonung auf Notfall – in gewissen Kantonen existieren „schwarze Listen“. Auf diesen werden Leute vermerkt, welche ihre Prämien  nicht mehr bezahlen/bezahlen können. Diese Bürger werden nur im Notfall behandelt,

Bei uns leben Leute, welche noch nie einen Franken in unser Gesundheitssystem einbezahlt haben und trotzdem können sie das volle Gesundheitsprogram geniessen.

Diese Ungerechtigkeit muss beseitigt werden und die „Schwarzen Listen“ werden somit überflüssig

 

2. Obligatorischer persönlicher Sparbeitrag

dieser Betrag kann für alle Krankheitskosten eingesetzt werden auch für Zahnarzt, alternativ Medizin usw.  Selbstbehalte und Franchise fallen somit weg.

Der Staat soll nicht mehr vorschreiben,  wie wir uns behandeln lassen müssen. Wir können selber entscheiden  und es liegt in unserer Verantwortung diesen Sparbetrag mit Vernunft einzusetzen.

Dieses Konto muss evtl. an das Einkommen gekoppelt und allenfalls auch mit Subventionen angereichert werden.

Die Eigenverantwortung wird somit gefördert.

 

3. Freiwillige Zusatzversicherungen

Der perslönliche Sparbeitrag wird wohl nicht immer ausreichen um gewisse Behandlungen zu begleichen.

Der Markt soll spielen und die Versicherer können ihre Angebote in diesem Bereich nach belieben ausbauen undergänzen.

z.B.  Vorsorgeuntersuchungen/ Zahnarztbehandlungen/ Krebstherapien/ Psychische Behandlungen/Fitnessabos usw.

Zusatzversicherungen sind selbsttragend und belasten somit den Steuerzahler nicht.

Mit den gewählten Zusatzversicherungen sind wir jeweils solidarisch mit Gleichgesinnten.

 

Allgemeine Bermerkungen

Natürlich müssen auch bei den Leistungserbingern endlich Sparmassnahmen erbracht werden.

 

 

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Steuerabzüge – Vollabzug der selbst getragenen Krankheitskosten

 

Danke allen die uns unterstützt haben

Die Petition wird am 18.02.2020 abgegeben

Unterstützungskomitee

 

Kranke  Steuerzahler sollen nicht  auch noch damit betraft werden, dass sie bei den Steuern einen Selbstbehalt tragen müssen.

Niemand wird krank, macht einen Unfall oder geht zum Zahnarzt, nur um die Kosten von den Steuern abzuziehen.

Schon allein der Selbstbehalt, Franchise und Zahnarztkosten können Leute mit geringem Einkommen in die Schulden treiben.

Gegenüber denjenigen, welche durch die öffentliche Hand versorgt werden und somit keine Steuern zahlen, ist dies mehr als nur ungerecht.

Dieser Missstand muss beseitigt werden.

Nein zur STAF am 19.5.2019

Argumente von Patrioten Schweiz

Die Verknüpfung zweier sachfremden Geschäfte ist nicht verfassungskonform.

Unsere Parlamentarier mussten bei Amtsbeginn auf die Verfassung schwören, also müssen Sie sich auch danach halten.

Die Vorlagen sollen getrennt vors Volk!

Wie wär’s mit Steuererleichterung auch für natürliche Personen, nicht nur für  Unternehmen? Beide zu gleichen Teilen, d.h. je  2 Milliarden? Die Verluste der Steuereinnahmen können/müssen in anderen Bereichen wettgemacht werden, z.B. im Asylwesen, (auch ein X-Milliardengeschäft). Woher nimmt der Bund denn jetzt so plötzlich das Geld her?

Die einzelnen Steuerzahler müssen entlastet werden, damit für die Erhöhung der MwSt. zu Gunsten der AHV wieder Mittel frei werden!

Jetzt ist der Deal eine Volksverarschung pur, schlussendlich fliessen nur 800 Millionen vom Bund in die AHV, alles andere müssen wir selbst bezahlen, resp. der Arbeitgeber, welcher die Ausfälle mit Preiserhöhungen oder mit den Löhnen kompensieren kann.

Mehr Infos

NEIN ZUM RAHMENABKOMMEN MIT DER EU

Patrioten Schweiz  sind gegen den  EU Rahmenvertrag

 

Die EU-Staaten fordern die Schweiz zur Annahme des Rahmenvertrags auf
Die EU-Staaten stellen sich hinter die Linie der Kommission und rufen die Schweiz zur Zustimmung zum institutionellen Abkommen auf – «auf Grundlage des vorliegenden Texts». Für Unmut sorgt das zögerliche Vorgehen der Schweiz bei der Gewährung der Kohäsionsmilliarde.
In der Schweiz herrscht oft die Vorstellung vor, die 28 EU-Staaten verfolgten in den bilateralen Beziehungen eine weichere und pragmatischere Linie als die als dogmatisch wahrgenommene EU-Kommission. Dass diese Vorstellung eher auf Wunschdenken als auf der Realität basiert, hat sich am Dienstag in Brüssel gezeigt. Die Europaminister der EU-Staaten verabschiedeten bei ihrer Sitzung diskussionslos einen Berict zu den Beziehungen zur Schweiz, in dem sie sich mit Blick auf das Rahmenabkommen weitgehend hinter die Haltung der EU-Kommission stellen.

«Voraussetzung» für Marktzugang

In der neusten Version der alle zwei Jahre verfassten Standortbestimmung zum Verhältnis zu Bern betonen die EU-Staaten, sie hätten bereits ab 2008 immer wieder darauf hingewiesen, dass der bilaterale Weg ohne Rahmenvertrag mit dynamischer Rechtsübernahme und Streitschlichtung an seine Grenzen gestossen sei. Nun hätten die Berner und Brüsseler Unterhändler Ende 2018 «faire und ausgewogene Lösungen» gefunden. Entsprechend «bedauern» die EU-Staaten «sehr», dass sich der Bundesrat im Dezember nicht hinter das Verhandlungsergebnis gestellt habe, und sie rufen ihn dazu auf, den Vertragsentwurf nach Abschluss der Konsultation mit positiver Empfehlung an das Parlament zu überweisen.

 

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Steuerabzüge – Vollabzug der Krankenkassenprämien

Eine positive Nachricht – die Steuerabzüge werden auf das Jahr 2020 stark erhöht. Das war aber nicht der Verdienst der Regierung,  sondern  der Mitglieder des Petitionskomitees von Patrioten Schweiz und dem Parlament.

Die Antwort der St.Galler Regierung auf den Brief vom 26.11.18 ist nicht gerade zufriedenstellend – kein Lösungsvorschlag zur  Beseitigung der Besserstellung von Sozialhilfeempfängern gegenüber der arbeitenden Bevölkerung  in Sachen Gesundheitskosten.

Patrioten Schweiz bleibt am Thema dran, in Anbetracht dass das Sozialwesen in der Hoheit der Kantone liegt.

 

Petition an Regierungsrat Benedikt Würth, St.Gallen

 

 

Die Unterschriften wurden am 26.11.18 eingereicht mit diesem Brief

Diepoldsau, 26.11.2018

 

An die Regierung des Kantons St.Gallen

 

Grüezi mitenand

 

Nachdem es Anzeichen gibt, dass endlich eine Erhöhung des Steuerabzuges für die Prämien vorgesehen ist, sind wir teilweise zufrieden, jedenfalls geht’s, langsam in die richtige Richtung.

Was Regierung und Parlament jedoch auch dringend  in Angriff nehmen müssen, ist die Beseitigung der Ungerechtigkeiten von Steuer- und Prämienzahlern gegenüber Sozialhilfeempfängern.

Weil die Ersteren nebst Steuer- und Prämienlast ihre Gesundheitskosten (Zahnarzt, Franchise und Selbstkosten) vollumfänglich selber berappen müssen, wird oftmals auf einen Arztbesuch verzichtet. Die zusätzlichen Belastungen bringen das Fass zum Überlaufen.

Sozialhilfebezüger können sich  hingegen ungeniert in Behandlung begeben, sie müssen sich keine Sorge um die Folgekosten machen.

Ausserdem werden mit der Aufhebung der „Schwarzen Liste“ falsche Anreize gesetzt. Ohne Sanktionen werden immer mehr Leute die Prämien nicht mehr bezahlen. Folglich werden die Prämien- und Steuerlasten zunehmen.

Was gedenkt die Regierung gegen diese zwei zentralen Punkte zu unternehmen?

 

Freundliche Grüsse

Carmen Bruss

Leitung „Patrioten Schweiz“

 

Die Antwort der Regierung ist aufgeschaltet

Andreas Glarner

 

Andreas Glarner ist ein Mann mit Herz und Verstand – für unser Parlament unverzichtbar

Als offener Mensch pflege ich die direkte Sprache und sage klipp und klar sowie deutsch und deutlich, wenn etwas in die falsche Richtung läuft. Missstände zeige ich auf und unternehme alles, um diese zu beseitigen. Nichts regt mich mehr auf, als wenn sich Politiker bürgerlich nennen dann aber 4 Jahre lang mit den Linken stimmen.

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